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Wen-Che Lin Cheng trotzt dem Lampenfieber
Uwe van gen Hassend, der Vorsitzende des Tischtennis-Clubs (TTC) Lampertheim, hatte sichtlich Mitleid mit Wen-Che Lin Cheng. Der 17 Jahre alte Taiwanese, der gleich zweimal für Rogelio Castro im TTC-Spitzenpaarkreuz einsprang, hatte vor allem beim 6:2-Sieg beim TSV Schwarzenbek in der 3. Bundesliga Nord mit Lampenfieber zu kämpfen. „In seinem ersten Einzel war er wie gelähmt. Da ging gar nichts“, sagte van gen Hassend und zählte sogleich die Gründe dafür auf: „Andere Tische, ein anderes Spielsystem, Spiele vor Zuschauern: Das kannte er alles so noch nicht.“
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TTC Lampertheim steht vor doppeltem Gastspiel.
Den ganz großen Empfang hat Tischtennis-Drittligist TTC Lampertheim für seinen Winter-Neuzugang nicht vorbereitet. Für den 17-jährigen Wen-Che Lin Cheng dürfte die Ankunft am Frankfurter Flughafen am Dienstag trotzdem den Beginn eines Abenteuers darstellen – nicht nur sportlich. „Er ist zum ersten Mal in Europa und wird bestimmt sehr aufgeregt sein“, sagt TTC-Vorsitzender Uwe van gen Hassend vor dem Lampertheimer Doppelspieltag am Wochenende.
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Castro überragt beim TTC-Rückrundenstart.
Die „Roger! Roger!“-Chöre wollten nicht verstummen. Warum auch? Rogelio Castro, den sie beim TTC Lampertheim nur noch „Roger“ nennen, hatte soeben den Punkt zum 6:2-Endstand gegen den Tabellensechsten TuS Celle gelandet – und wurde laut von den 85 Zuschauern in der Sedanhalle gefeiert. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätte der Mexikaner sich und dem Spitzenreiter der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord zum Rückrundenstart kaum machen können.
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Tischtennisclub macht klare Ansage zu den sportlichen Ambitionen
Der Traum des TTC Lampertheim vom direkten Wiederaufstieg in die 2. Tischtennis-Bundesliga: An der sportlichen Entschlossenheit wird er nicht scheitern. „Unabhängig von unserer Entscheidung, ob wir für die zweite Liga melden oder nicht, wollen wir jedes Spiel gewinnen“, sagt TTC-Vorsitzender Uwe van gen Hassend vor dem Rückrundenstart gegen TuS Celle in der 3. Bundesliga Nord am Samstag (18.45 Uhr): „Auch Union Velbert II kann Punkte liegen lassen, auch wenn ich das bezweifle, weil die Mannschaft im Winter richtig gut gestellt wurde. Wir werden aber sicher nichts abschenken.“
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Mit einem fulminanten 6:0-Kantersieg feiert der TTC Lampertheim die Herbstmeisterschaft in der 3. Bundesliga Nord.
Wenn ein Spitzenspiel im Tischtennis eindeutig ausgeht, kommen Fragen auf. War der Verlierer ersatzgeschwächt? Waren Leistungsträger außer Form? Nach dem 6:0-Kantersieg des TTC Lampertheim bei Eintracht Frankfurt war aber schnell klar: Die Wahrheit liegt beim Siegerteam. Die Gäste ließen quasi gar nichts anbrennen – und sicherten sich so die Herbstmeisterschaft in der 3. Bundesliga Nord.
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Drittliga-Primus Lampertheim besiegt Bad Hamm mit 6:4. Am Sonntag geht es zur schwächelnden Frankfurter Eintracht.
Für die Tischtennis-Herren des TTC Lampertheim war die Ausgangslage klar: Ein Sieg im Spitzenspiel gegen den starken Aufsteiger TTC Grün-Weiß Bad Hamm – und der Zweitliga-Absteiger würde kurz vor dem Gewinn der Herbstmeisterschaft in der 3. Bundesliga Nord stehen. Das 6:4 zu Hause gegen Bad Hamm war hart erkämpft, doch der Spitzenreiter erfüllte seine Pflicht – anders als der letzte Gegner der Südhessen in diesem Jahr.
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