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Castro überragt beim TTC-Rückrundenstart.
Die „Roger! Roger!“-Chöre wollten nicht verstummen. Warum auch? Rogelio Castro, den sie beim TTC Lampertheim nur noch „Roger“ nennen, hatte soeben den Punkt zum 6:2-Endstand gegen den Tabellensechsten TuS Celle gelandet – und wurde laut von den 85 Zuschauern in der Sedanhalle gefeiert. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätte der Mexikaner sich und dem Spitzenreiter der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord zum Rückrundenstart kaum machen können.
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Tischtennisclub macht klare Ansage zu den sportlichen Ambitionen
Der Traum des TTC Lampertheim vom direkten Wiederaufstieg in die 2. Tischtennis-Bundesliga: An der sportlichen Entschlossenheit wird er nicht scheitern. „Unabhängig von unserer Entscheidung, ob wir für die zweite Liga melden oder nicht, wollen wir jedes Spiel gewinnen“, sagt TTC-Vorsitzender Uwe van gen Hassend vor dem Rückrundenstart gegen TuS Celle in der 3. Bundesliga Nord am Samstag (18.45 Uhr): „Auch Union Velbert II kann Punkte liegen lassen, auch wenn ich das bezweifle, weil die Mannschaft im Winter richtig gut gestellt wurde. Wir werden aber sicher nichts abschenken.“
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Mit einem fulminanten 6:0-Kantersieg feiert der TTC Lampertheim die Herbstmeisterschaft in der 3. Bundesliga Nord.
Wenn ein Spitzenspiel im Tischtennis eindeutig ausgeht, kommen Fragen auf. War der Verlierer ersatzgeschwächt? Waren Leistungsträger außer Form? Nach dem 6:0-Kantersieg des TTC Lampertheim bei Eintracht Frankfurt war aber schnell klar: Die Wahrheit liegt beim Siegerteam. Die Gäste ließen quasi gar nichts anbrennen – und sicherten sich so die Herbstmeisterschaft in der 3. Bundesliga Nord.
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Drittliga-Primus Lampertheim besiegt Bad Hamm mit 6:4. Am Sonntag geht es zur schwächelnden Frankfurter Eintracht.
Für die Tischtennis-Herren des TTC Lampertheim war die Ausgangslage klar: Ein Sieg im Spitzenspiel gegen den starken Aufsteiger TTC Grün-Weiß Bad Hamm – und der Zweitliga-Absteiger würde kurz vor dem Gewinn der Herbstmeisterschaft in der 3. Bundesliga Nord stehen. Das 6:4 zu Hause gegen Bad Hamm war hart erkämpft, doch der Spitzenreiter erfüllte seine Pflicht – anders als der letzte Gegner der Südhessen in diesem Jahr.
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Der TTC zeigt Respekt vor Aufsteiger Bad Hamm
Den nächsten Gegner des TTC Lampertheim in der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord hat Uwe van gen Hassend nicht extra besichtigen lassen. Dabei spielte der TTC Grün-Weiß Bad Hamm am vergangenen Sonntag quasi um die Ecke vor: Im Spitzenduell bei Eintracht Frankfurt mussten sich die Westfalen knapp mit 4:6 geschlagen geben. „Man kennt die Spieler ja“, sagt Lampertheims Vorsitzender vor dem Heimspiel am Sonntag (14.15 Uhr, Sedanhalle) dazu: „Bad Hamm hat ein bisschen überraschend ohne seine polnische Nummer zwei, Nestor Wasylkowski, gespielt – wahrscheinlich aus taktischen Gründen.“
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Gegen Altena gab es den ersten Punktverlust für den TTC
Uwe van gen Hassend nahm das Ende der Siegesserie des TTC Lampertheim in der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord sportlich. „Das war unser bisher bester Gegner“, sagte der Vereinsvorsitzende nach dem 5:5-Heimremis des ersten Herrenteams gegen den TTC Altena: „Wenn man die Vereinsbrille abnimmt, muss man sagen: Das ist ein gerechtes Ergebnis.“
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