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TTC wagt das Abenteuer 3.Liga
Nach langem Überlegen und Ausschau nach geeigneten Spielern (auch charakterlich will der TTC eine starke Truppe präsentieren) hat TTC-Chef Uwe van gen Hassend die Entscheidung getroffen: „Wir werden in der Regionalliga an den Start gehen.“
Nachdem viele Insider den TTC schon als Kanonenfutter abgestempelt haben und wohl kaum jemand dem TTC den Klassenerhalt beim erstmaligen Start in der eingleisigen Regionalliga Südwest zutraut, gilt für den TTC-Macher van gen Hassend das Motto: „Jetzt erst recht!“ Wohlwissend wie stark die Liga ist und das es ohne Verstärkungen nicht gehen wird.
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Nach dem Aufstieg in die Regionalliga bemüht sich TTC-Chef eine Mannschaft zu stellen, die das Abenteuer 3. Liga angeht und dabei mental auch deftige Niederlagen verkraften kann.
Nicht mehr dabei sein werden Philipp Mostowys und Bastian
Goisser.
Während Bastian Goisser nach 5 Jahren beim TTC Lampertheim
(in Regionalliga, Oberliga und 1 Jahr mit der 2.Mannschaft Hessenliga) künftig
gemeinsam mit seinem besten Freund, Thomas Peter, für den
Verbandsliga-Aufsteiger TTV Topspin Lorsch an den Start gehen wird, erfüllt
sich Philipp Mostowys nach eigener Aussage einen Traum.
Nachdem er ursprünglich im Aufstiegsfall zu 90% beim TTC
bleiben und sogar angeboten hatte als Mannschaftsführer Verantwortung für das
Team zu übernehmen, erhielt er ein Angebot der zweiten Mannschaft des
Bundesligisten 1.FC Saarbrücken. Die Saarländer konnten als Vorletzter der
2.Liga Süd aufgrund der Rückzüge des diesjährigen Bundesligisten TSV Gräfelfing
und des FC Tegernheim die Klasse halten. Mostowys trug 4 Jahre das Trikot des
TTC’s und will auch künftig gerne in Lampertheim trainieren.
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Sportliche Regionalliga-Qualifikation ist geschafft
Mit zwei Kantersiegen hat die erste Herrenmannschaft des Tischtennis Clubs am Sonntag in der Sedanhalle die Aufstiegsrelegation zur Regionalliga gewonnen. Dabei begann der Tag zunächst mit einem Schock, denn Philipp Mostowys rief gegen 7.30 Uhr an und teilte mit, dass er grösste Probleme mit dem Magen und Darm habe, sowie permanent erbrechen müsse. Er biss aber die Zähne zusammen, nahm Medikamente und stand im ersten vorentscheidenden Spiel gegen den SV Schott Jena rechtzeitg am Tisch. Angetrieben von den begeisterten Zuschauern und einer Fangruppe der TTC-Jugend (mit ryhtmischen Trommelschlägen) lief die TTC-Sechs zu Hochform auf. Mag sein, dass der SV Schott Jena nicht seinen besten Tag erwischt hatte, doch an diesem Sonntag Vormittag waren die Thüringer chancenlos. Drei Doppelsiege gleich zu Beginn waren die halbe Miete für die wie entfesselt aufspielenden TTC-ler. Dem hart erkämpften 3:2 Satzerfolg von Skirgaila/Ruppert folgten zwei klare 3:0 Satzsiege von Jürgens/Rusinovas und Mostowys/Topal. Jeweils 3:1 setzten sich dann Jürgens gegen Ewert und Mostowys gegen „Angstgegner“ Chris Albrecht durch. Die Sedanhalle tobte – 5:0 für den TTC! Als dann auch noch Skirgaila gegen Meerbach und Ruppert gegen Niezgoda zwei Fünfsatzspiele zu den eigenen Gunsten entschieden, war der TTC-Express nicht mehr zu stoppen. Aleksandras Rusinovas und Ahmet Topal mit einem weiteren Fünfsatzsieg komplettierten den nie erwarteten Kantersieg und sorgten für einen lange nicht erlebten Jubelsturm in der Sedanhalle.

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TTC-Mädels siegen 8:2 im Aufstiegsspiel
Riesenjubel am Samstag Nachmittag gegen 16.15 Uhr bei dem
TTC-Damen Quartett Anne Lochbühler, Handan Topal, Sabrina Metzger und Luisa
Plapp.
Nach einem am Ende klaren und deutlichen 8:2 Erfolg gegen
den Vizemeister der Verbandsliga West. TG Oberjosbach 2, ziehen die
TTC-lerinnen verdientermassen in die Hessenliga ein. „Das war ganz wichtig –
unsere Mädels können sich in der Hessenliga viel besser entwickeln“
kommentierte Stefan Adams den Erfolg, der gemeinsam mit Ahmet Topal als Fahrer
und Coach vorort war. Es war der 5.Aufstieg in Folge für den TTC!

